INGER Seminare

Ergänzend zu unseren Fachzeitschriften bieten wir interessante Seminartage zu aktuellen Themen an. Die derzeitigen Termine und Anmeldeformulare finden Sie hier.

Seminare der Ersten Deutschen Bäckerfachschule 2018

Das Seminarprogramm für 2018 steht fest. Alle Veranstaltungen der Fachschule Olpe lassen sich hier im Seminarheft (PDF) einsehen.



Lernen Sie die Bäckerwelt kennen!

Die Bäckerwelt ist die regionale Zeitschrift für das deutsche Bäckerhandwerk.

Wir berichten aus den Innungen und Regionen, stellen interessante Betriebe und Konzepte von Innungsbäckern vor und begleiten das deutsche Bäckerhandwerk in den jeweiligen Landes-Innungsverbänden. Nah am Handwerk und seinen Organisationen zeigt die Bäckerwelt die ganze Vielfalt des deutschen Bäckerhandwerks von Nord bis Süd, von Ost bis West.

Die Bäckerwelt erscheint monatlich im Rahmen der Bäcker Zeitung. Hier können Sie eine Probeausgabe der Bäckerwelt lesen: Download (PDF)


Der Verlag

Unternehmer stellen ganz besondere Anforderungen an ihre Zeitschriften, Bücher und Weiterbildungsangebote.

Sie verlangen kompetente, zielgruppengenaue Informationen von hohem Nutzwert in lesefreundlicher und attraktiver Aufmachung. Diesem Anspruch werden die Fachpublikationen der INGER Verlagsgesellschaft gerecht: Wir unterstützen Unternehmerinnen und Unternehmer der Branchen Bäckerhandwerk, Backindustrie, Biohandel und kaffeegeprägte Gastronomie mit einem umfangreichen Medienangebot, das genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Dafür stehen wir

Fachzeitschriften müssen ganz besondere Anforderungen erfüllen: Sie sollen kompetente und praxisnahe Informationen vermitteln, neue Ideen und Anstöße liefern und dabei helfen, die Branche stets im Blick zu behalten.

Unsere Titel werden diesem Anspruch bereits seit über 100 Jahren gerecht: Wir sind fest im Bäckerhandwerk verwurzelt.

Unsere zahlreichen Abonnenten sind in ihren Betrieben meist stark eingespannt, dennoch nehmen sie sich immer die Zeit unsere Titel zu lesen – für uns das beste Lob.

Wir bieten mit unseren Publikationen für jede Betriebsgröße zielgruppengenaue Informationen von hohem Nutzwert. Unsere Leser sind sowohl in großen Filialbetrieben als auch in kleinen Handwerksbäckereien zu finden.

Ergänzt wird unser Portfolio durch Fachbücher führender Autoren und den Exklusiv-Vertrieb der Fachliteratur der weltweit anerkannten Schweizer Richemont-Fachschule.


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Das dbz Magazin als Flipping book

Mit einem Online-Abo können Sie unser dbz Magazin auch als Flipping book lesen. Online, jederzeit an jedem Ort. Eine Ausgabe aus dem Jahr 2015 zum kostenlosen Anschauen finden Sie hier.



Ich wüsste gerne...

Zukünftig möchte ich Laugengebäcke selber herstellen. Ein gutes Rezept habe ich von meinem ehemaligen Lehrmeister erhalten. Dieser meinte jedoch, es gäbe einige Dinge, die beim Umgang mit der Lauge zu beachten wären. Worauf muss ich achten?

Zur Herstellung von Laugengebäcken ist in den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck die Verwendung von Natronlauge vorgeschrieben. Für den Umgang mit dieser existieren klare rechtliche Vorschriften.

- Natronlauge bzw. Natriumhydroxid (E 524) ist ein Zusatzstoff.

- Die Beschaffenheit von Natriumhydroxid, z. B. die nötige Reinheit, ist in der Zusatzstoff-Verkehrs-Verordnung mit Hinweis auf die EU-Richtlinie 96/97/EG definiert.

- In der Zusatzstoff-Zulassungs-Verordnung ist Natriumhydroxid allgemein für Lebensmittel zugelassen. Als Angabe für die Konzentration ist in der Praxis eine 3 - 4 %ige Lösung üblich. 4 % dürfen nicht überschritten werden

- Nur vorverdünnte Laugen aus dem Fachhandel beziehen.

- Bitte beachten Sie die Mischungsangaben / Herstellerangaben der von Ihnen verwendeten Lauge.

- Separate Gefäße für Wasser und Lauge verwenden.

- Lauge nicht nach Volumina - mit Litermaß - sondern nach Gewicht mit Wasser mischen, denn die Lauge hat eine höhere Dichte als Wasser.

- Ver- bzw. gebrauchte und verschmutzte Lauge fachgerecht entsorgen. Vor der Einleitung in die Kanalisation muss die Lauge unbedingt mit Säure (z.B. Essigsäure) neutralisiert werden. Die erfolgreiche Neutralisation lässt sich mit handelsüblichem Lackmuspapier überprüfen.

Da Natronlauge stark ätzend ist, gilt es zudem besondere Sicherheitsvorschriften zu beachten. Die entsprechenden Vorschriften sind in Sicherheitsdatenblättern von den Laugeherstellern oder der Berufsgenossenschaft zu finden.

Auch in diesem Zusammenhang noch einige Hinweise:

- Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen: Bei der Arbeit nicht rauchen, essen und trinken. Dämpfe nicht einatmen. Berührung mit der Haut und den Augen vermeiden. Bei Arbeitsende und vor dem Essen die Hände waschen

- Atemschutz: Bei Nebelbildung empfiehlt sich das Tragen eines P2 Atemfilters.

- Handschutz: Schutzhandschuhe aus PVC oder Gummi tragen

- Augenschutz: dicht schließende Schutzbrille tragen

- Körperschutz: Schutzstiefel und alkalibeständige Kleidung tragen.